Yogamatte kaufen – was beachten?

04.04.2016

 

Das Grundprinzip der Yoga-Übungen ist es, einen Einklang zwischen Körper, Geist und Seele zu finden. Um dies zu erzielen, sollten möglichst wenig Störfaktoren und Beeinflussungen von außen kommen. So ist vor allem der Untergrund wichtig, auf dem die Yoga Übungen ausgeführt werden. Manchmal ist dieser zu hart, manchmal zu weich. Dadurch kann die Bewegungsfreiheit oder die Konzentration, die beim Yoga von zentraler Bedeutung ist, beeinträchtigt werden.

Aus diesem Grunde sollte man beim Kauf einer Yogamatte folgendes beachten:

 

Was ist beim Kauf von Yogamatten zu beachten?

Kaufen Sie eine Yogamatte, die nicht zu weich, aber auch nicht zu hart ist. Wählen Sie hier am besten einen mittleren Härtegrad.

Zusätzlich sollte die Yogamatte auf alle Fälle eine rutschfeste Matte sein, um so ein gefährliches Ausrutschen bei Übungen, welche viel Balance und Koordination erfordern, zu verhindern.

 

Wie breit sollte die Yogamatte sein?

Eine Yogamatte sollte mindestens 50 cm breit sein. LifeStyle-Mat bietet Teppichläufer in den Größen 50 x 150 cm und 67 x 170 cm an. Diese Abmessungen eignen sich ideal für Yogamatten, aber auch als Gymnastikmatten für normale Gymnastikübungen.

 

Wie reinigt man Yogamatten?

Yoga ist eine Sportart und wie es bei den meisten Sportarten nun mal so ist, wird auch ordentlich geschwitzt. So auch bei Yoga. Deswegen ist es bei Yoga Fußmatten wichtig, die Yogamatten regelmäßig zu reinigen:

Die LifeStyle-Mat ist eine waschmaschinengeeignete Yogamatte und somit auch in der Waschmaschine bei 40° C waschbar. Dadurch wird sichergestellt, dass die Yogamatte antibakteriell ist, sofern Sie regelmäßig die Yogamatte waschen.

 

 

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